Trotz verschiedenster Repressalien, Drohungen und Sicherheitsvorkehrungen gelingt es immer noch einigen Familien und Kindern mithilfe Außenstehender aus dem Bann der Sekte auszubrechen. Die Rückkehr in ein normales Leben ist aber oftmals schwer, denn wenn man jahrelang von einer Sekte abhängig war, muss man sich in vielen grundlegenden Dingen des Alltags erst wieder neu orientieren. (weiterlesen…)
Menschen, die in einer Sekte leben, haben eine andere Weltanschauung. Das heißt jedoch nicht, dass sie ihren Kindern nicht auch Liebe entgegen bringen können und so leben, wie andere Familien auch. Sie machen gemeinsame Ausflüge mit Familien und Freunden und müssen arbeiten gehen um über die Runden zu kommen.
Zur Geburt ihres Kindes lassen sich viele Eltern Babysachen schenken. Besonders in der Anfangszeit können sie von Stramplern, Strümpfen, Shirts, Hosen und Jacken nicht genug haben.
Nach Arztvermittlung folgt meist Schlafen und Aufbau der Gesundheit
Ein Ausstieg aus einer Sekte ist für niemanden einfach. Die Gründe, warum man dort Mitglied war, sind unterschiedlich und sehr tiefgehend. Nach einem erfolgten Ausstieg ist es für die ehemaligen Mitglieder nur unter schweren Bedingungen möglich, wieder zur Ruhe zu kommen.
Gibt es ein besonderes Erbrecht der Sektenkinder?
Erbberechtigte Kinder stellen für Sekten bzw. sektenähnliche Vereinigungen bevorzugte Mitglieder da. Ein Erbe , falls kein Testament vorliegt, wird nach der gesetzlichen Erbfolge behandelt. Es teilen sich Ehepartner und Kinder den Nachlass des Verstorbenen je zur Hälfte.